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Unified Communications

„Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist so hoch wie nie“

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„Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist so hoch wie nie“

Guido Nickenig ist Senior Director Pre-Sales DACH beim ITK-Distributor Westcon UCC. Im funkschau-Interview erklärt er, was eine TK-Anlage in Zukunft leisten muss und wo er den größten Nachholbedarf beim Umstieg auf eine IP-Lösung sieht.

funkschau: Herr Nickenig, viele Hersteller sprechen vom digitalen Arbeitsplatz oder nennen Unified Communications als Standard. Aber wie weit ist die Kommunikationsinfrastruktur in mittelständischen Unternehmen wirklich? Wie sehen die typischen Projekte Ihrer Partner aus?

Guido Nickenig: Wie ein typisches Projekt aussieht, hängt maßgeblich von der Branche und der Größe des Kunden ab. In einem inhabergeführten Fertigungsunternehmen steht auch heute noch eine kleine TK-Anlage im Serverraum und ein DECT-Telefon auf dem Schreibtisch, während ein mittelständischer Software-Anbieter schon mit Softphones über die Cloud telefoniert. Man merkt aber über alle Unternehmen hinweg eine gewisse Aufbruchsstimmung. Features wie Video und Presence Management bieten einen klaren Mehrwert und werden immer öfter aktiv von den Mitarbeitern eingefordert. Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist daher so hoch wie nie.

funkschau: Was muss eine moderne TK-Anlage heutzutage leisten? Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Funktionen?

Guido Nickenig: Die drei wichtigsten UCC-Funktionalitäten sind aus unserer Sicht das Desk-Sharing, das Messaging und die Video-Telefonie. Desk-Sharing, weil Betriebe damit die Zahl ihrer Büro-Arbeitsplätze nachhaltig reduzieren können – und so auf Dauer erhebliche Einsparungen realisieren. Messaging, weil die Mitarbeiter damit gerade in Office-Umgebungen nachweislich produktiver und effizienter arbeiten und besser erreichbar bleiben. Und Video, weil es unsere Zusammenarbeit in globalen und verteilten Teams auf einen ganz neuen Level hebt. Es ist etwas völlig anderes, ob man die Kollegen in Seattle, Singapur oder Sidney anruft, oder ob man sie live sieht und direkt adressiert. Wer das einmal ausprobiert hat, wird darauf nie mehr verzichten.

funkschau: Viele Unternehmen wechseln aktuell auf eine IP-Lösung. Was empfehlen Sie, was man unbedingt im Auge behalten sollte?

Guido Nickenig: Ein Thema, das viele Unternehmen bei ihrer Migration geradezu sträflich vernachlässigen ist die Integration und Konfiguration eines leistungsfähigen Session Border Controllers (SBC). Ein SBC sorgt nicht nur dafür, dass die SIP-Anbindung an den Provider reibungslos und stabil funktioniert. Als Firewall für den Voice-Traffic verhindert er überdies zuverlässig, dass Cyberkriminelle die UCC-Plattform durch gefährliche Angriffe kompromittieren. Damit ist er eine Schlüsselkomponente jeder UCC-Architektur und sollte von vorneherein eingeplant werden.

funkschau: Worin bestehen Ihrer Erfahrung nach die aktuell größten technischen Herausforderungen bei der Implementierung einer Kommunikationsinfrastruktur?

Guido Nickenig: Die größte Herausforderung bei der UCC-Integration ist nach wie vor die Voice- und Video-Readiness der Netzwerke. Viele Unternehmen unterschätzen die hohen Anforderungen bei der Echtzeitkommunikation im Enterprise-WAN. Wer die Netzwerk-Performance nicht sorgfältig analysiert und seine WAN- und Switching-Infrastrukturen nicht optimiert, wird spätestens bei der ersten Videokonferenz mit Qualitätsproblemen zu kämpfen haben. Dann gehen die Anwender auf die Barrikaden – und schon ist die Akzeptanz der Lösung dahin.
Was direkt zur zweiten großen Herausforderung führt: dem Mitnehmen der Anwender. Auch das nehmen viele Betriebe noch auf die leichte Schulter. Dabei steht und fällt der Erfolg jedes UCC-Projekts damit, ob die Mitarbeiter die Lösung gerne und aktiv nutzen. Unternehmen sind daher gut beraten, schon im Vorfeld ein professionelles Change Management aufzusetzen und die Mitarbeiter über alle Abteilungen und Hierarchien hinweg frühzeitig einzubinden.

funkschau: Was raten Sie Ihren Partnern, wie Sie das Thema „Zukunftssichere Business-Kommunikation“ angehen sollten?

Guido Nickenig: Erfahrungsgemäß verkaufen sich UCC-Lösungen am besten, wenn die Kunden Gelegenheit hatten, die Systeme zu testen und sich im Live-Betrieb von den Möglichkeiten zu überzeugen. Meine Empfehlung ist daher: Setzen Sie einen individuellen Proof-of-Concept auf. Holen Sie alle Entscheider aus der Geschäftsleitung, der IT und den Fachabteilungen des Kunden dazu – und zeigen Sie ihnen, wie UCC ihren Alltag verbessern wird. Wenn Ihre Sales- und Consulting-Teams fit sind und die neue Lösung mitreißend präsentieren, ist das Projekt nach einer solchen Testfahrt schon fast in trockenen Tüchern.

Quelle: funkschau

spam-Callfilter

Schluss mit Werbe-Anrufen: Swisscom lanciert mobilen Callfilter

Schluss mit Werbe-Anrufen: Swisscom lanciert mobilen Callfilter 1480 691 webmaster

Kampf gegen Telefon-Spam: Nun lassen sich auch unerwünschte Anrufe auf das Handy einfach abblocken – mit dem Swisscom Callfilter. 

Wer kennt es nicht: Das Handy klingelt, in der Hektik bleibt der prüfende Blick auf das Display aus, der Anruf wird angenommen. Und zack, ist man mit einem Callcenter-Agenten verbunden, der einem eine Versicherung, ein Lotterie-Los mit garantiertem Gewinn oder ein neues Zeitschriften-Abo aufschwatzen will. Unerwünschte Werbeanrufe gehören zum Nervigsten, was es gibt. Damit ist jetzt Schluss.

Ab sofort bietet Swisscom als einzige Anbieterin im Telekom-Umfeld einen Callfilter für den Mobilfunkanschluss. Dieser blockiert unerwünschte Werbeanrufe sowie Anrufe von Callcentern, die sich nicht an den Ehrenkodex des Branchenverbandes callnet.ch halten. Dazu gehören zum Beispiel das Missachten des Sterneintrages in den Swisscom-Directories oder Anrufe zu unangebrachten Zeiten wie früh morgens, spät abends, an Wochenenden oder Feiertagen.

Mit wenigen Klicks installiert: So geht’s

Kunden, die über ein aktuelles Mobilfunkabonnement der Generationen inOne Mobile oder Infinity von Swisscom verfügen, können den Callfilter kostenlos installieren – ganz einfach mit einem Klick.

Die Anleitung für die Callfilter-Installation, sowohl für Mobile als auch das Festnetz, gibt es auf der Callfilter-Hilfeseite www.swisscom.ch/callfilter-hilfe.

Weitere Informationen rund um den Callfilter von Swisscom sind auf der Infoseite  www.swisscom.ch/callfilter zusammengefasst.

Callfilter für Festnetz seit einem Jahr ein Erfolg

Mit dem Blocker fürs Handy komplettiert Swisscom den Schutz vor lästigen Werbeanrufen: Bereits seit einem Jahr im Einsatz ist der Callfilter fürs Festnetz, der bereits über 17 Millionen unerwünschte Anrufe gesperrt hat.

Täglich werden mehr als 120’000 unerwünschte Anrufe gesperrt. Dabei handelt es sich um Kontaktversuche, von denen die Kunden nichts bemerkt haben – der Filter hat sie vorher abgeblockt.

Quelle: Bluewin 

 

 

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Wir sind für Sie da!

In unserem Business geht es um den perfekten Ton. Um Vertrauen. Um Wertschätzung. Dazu braucht es eine ehrliche Kommunikation sowie herausragende Dienstleistungen. Und genau das dürfen Sie von uns erwarten – vom ersten Kontakt an bis hoffentlich über das 10-jährige Jubiläum hinaus.

Wir nehmen uns gern Zeit für Ihre Anliegen. Wir freuen uns auf Ihre Anrufe und lassen Ihre Anfragen nicht einfach in die Tiefen des Webs abtauchen. Interessieren Sie sich für Telefonansagen und deren Chancen? Stellen Sie uns Ihre Fragen. Egal, ob es um eine einfache Handyansage geht oder um eine komplexe Recherche zu Call Flow und Call Management – wir sind da, um Ihnen zu helfen.

Unsere Fachleute unterstützen Sie dabei, kluge Entscheidungen zu fällen, die genau Ihre Bedürfnisse erfüllen und Ihr Unternehmen weiterbringen. Wir von Victura bietet Ihnen den überzeugenden Service, den wir als Kunden auch selbst gern erfahren möchten. Überzeugen Sie sich!

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Telefonansagen und Anrufbeantworter Ansagen fürs Voicemail

Oft geht das Telefon als Teil einer Corporate Idendity vergessen. Auch heute noch finden 70 Prozent aller Geschäftskontakte am Telefon statt. Mit professionellen und individuellen Telefonansagen von Victura wird das Erscheinungsbild eines Unternehmens intensiver wahrgenommen und kundenorientierter umgesetzt.

Demos & Referenzen

Einfacher Callflow ausserhalb der Öffnungszeiten

Ein Kunde wählt Ihre Nummer während Ihr Unternehmen geschlossen ist. Der Kunde wird direkt zum Ansagetypen «Ansage bei Abwesenheit – ausserhalb der Geschäftszeiten» weitergeleitet. Hier können Sie Ihre Kunden über die regulären Öffnungszeiten und eine eventuelle Notrufnummer informieren.

«Ansage bei Abwesenheit – ausserhalb der Geschäftszeiten»

«Ansage bei Abwesenheit – Feiertag»

Einfacher Callflow während der Öffnungszeiten:

Ein Kunde wählt Ihre Nummer. Er hört zwei Mal das Freizeichen und wird direkt vom Ansagetypen «Begrüssung vor dem Melden» begrüsst.

«Begrüssung vor dem Melden»

Wenn zum Zeitpunkt des Anrufes kein Mitarbeiter zur Verfügung steht, wird der Kunde direkt in die «Warteschleife» weitergeleitet.

«Warteschleife»

Hier sollten Sie den Kunden nicht länger als eine Minute warten lassen! Stattdessen schalten Sie nach dieser Zeit den Ansagetypen «Ansage bei Abwesenheit – Time Out».

«Ansage bei Besetzt – Time Out»

Hier kann der Kunde seine Nachricht hinterlassen und Sie können ihn zurückrufen, sobald sich das Telefonaufkommen beruhigt hat.

SPRECHERINNEN UND SPRECHER

Professionelle Sprecher können jede Ansage wunschgemäss für Sie aufnehmen. Bevorzugen Sie für Ihre professionellen Sprachansagen oder Telefonansagen Frauenstimmen? Oder lieber Männerstimmen? Hochdeutsch oder Schweizerdeutsch? Italienisch oder Französisch? Britisches Englisch oder amerikanisches Englisch?

Egal! Wir bieten Ihnen für jeden Wunsch die passende Stimme und Sprache, professionelle Sprecherinnen oder professionelle Sprecher. Dank unseres hervorragenden Sprechernetzwerks können wir ganz individuell auf Ihre Wünsche eingehen. Unsere Sprecherinnen und Sprecher sind Top-Profis, bekannt aus Fernsehen und Radio. Unsere professionellen Sprecherinnen und Sprecher werden Sie nicht enttäuschen.

DIE MACHT DER EMOTIONEN

Das Gehör ist einer unserer wichtigsten Sinne. Da es nicht ausgeschaltet werden kann, schnappt es selbst bei ungerichteter Aufmerksamkeit akustische Signale auf. Wahrnehmungen, die unbewusst Stimmungen, Motivationen und Emotionen erzeugen und das (Kauf-) Verhalten beeinflussen. Zudem erinnern sich Kunden wegen der visuellen Reizüberflutung länger an Klänge als an Bilder.

Da nachweislich 70 Prozent aller Entscheidungen unbewusst getroffen werden, sind also alle Produkte oder Dienstleistungen wertlos, die beim Kunden keine Emotionen auslösen. Oder umgekehrt: Unternehmen, welche die Macht der Emotionen für sich zu nutzen wissen, verstärken ihren Auftritt. Unternehmen mit professionellen Telefonansagen haben also mehr Erfolg!

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