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Das süsse Dankeschön von Lindt

Es ist echt süss, Kunden wie Lindt & Sprüngli zu betreuen

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Es ist echt schön, Kunden wie Lindt & Sprüngli (www.lindt.ch) zu begeistern. Wir freuen uns sehr über die süsse Wertschätzung des Empfangs-Team in Kilchberg und sagen recht herzlich danke! Und: Hoffentlich dürfen wir bald wieder Telefonansagen  für das tolle Schweizer Schoggi-Unternehmen produzieren…

mehr als nur Telefonie

Mehr als nur Telefonie

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Die Branche prognostiziert das Ende der klassischen, gänzlich unvernetzten TK-Anlage. UCC-Funktionen und flexible Bereitstellungsmodelle sollen sich künftig durchsetzen. Noch herrscht im Markt ein anderes, konservativeres Stimmungsbild vor. Die Prioritäten heißen: Investitionsschutz und Sicherheit.

In den letzten Jahren hat der Markt für Kommunikationslösungen eine beeindruckende Vielfalt entwickelt. Während die klassische Nebenstellenanlage noch vor nicht allzu langer Zeit nur als Vor-Ort-Variante erhältlich war, haben sich nicht zuletzt aufgrund der Umstellung auf IP neue Spielarten wie Cloud-Telefonanlagen, Soft-PBX oder hybride Modelle etabliert. Ein facettenreiches Lösungsportfolio, das Unternehmen die Wahl lässt – gleichzeitig aber die Herausforderung der richtigen Entscheidung mit sich bringt.

Ein Entschluss, der nicht leichtfertig getroffen werden sollte, kommt das Kommunikationssystem doch im Idealfall über Jahre hinweg zum Einsatz und kann auf nicht zu vernachlässigende Weise die Arbeitsabläufe im Unternehmen prägen. Viele Hersteller sprechen hier eine klaren Empfehlung für eine PBX aus der Cloud aus: „Eine Cloud-Einführung ist ratsam, denn daraus resultieren vielfältige Vorteile wie niedrigere Betriebskosten, flexible Skalierbarkeit oder erhöhte Kunden- und Mitarbeiterbindung“, erklärt Jan Hickisch, Vice President Global Solution Marketing bei Unify. Eine Stoßrichtung, die auch andere Anbieter sehen. „Bei der Stimmungslage hat es in jüngster Zeit einen starken Umschwung in Richtung Cloud-Anlagen gegeben“, so Rudi Stahl von Snom.

Ist der Markt also gänzlich auf dem Weg in die Cloud? Noch haben IP-Centrex-Lösungen im Vergleich zu On-Premise-Systemen lediglich einen kleinen Marktanteil, wie ITK-Distributoren gegenüber funkschau bestätigen. Betrachte man nur die absoluten Zahlen, blickt On-Premise nach wie vor auf einen Riesenvorsprung, sagt Guido Nickenig, Senior Director Pre-Sales DACH bei Westcon UCC. Ähnlich schätzt auch Matthias Erber, Senior Manager Unified Communications bei Ingram Micro, den Markt ein: „Ein großer Teil ist aktuell noch Austauschgeschäft.“ Sprich, eine alte Lösung wird durch ein identisches oder ein neues Produkt vergleichbaren Funktionsumfangs ersetzt. Der Sprung auf neue Technologien wie Cloud-Anlagen oder umfangreiche UCC-Lösungen bleibt hier vorerst aus. Eine Entwicklung, die auch eine aktuelle Umfrage des Netzwerkausrüsters Lancom unterstreicht. Demnach nutzen 59 Prozent der 479 befragten Unternehmen ihre ISDN-TK-Anlage über ein Gateway weiter und lediglich vier Prozent der Teilnehmer sind auf eine Lösung aus der Cloud umgestiegen.

Ein Ende naht
Trotz der nach wie vor unangefochtenen Vorherrschaft der On-Premise-Modelle im deutschen Markt soll zukünftig aber nicht alles beim Alten bleiben: „Die klassische, isoliert stehende Telefonanlage ganz ohne Integration? Ja, die wird über kurz oder lang verschwinden“, erklärt Nickenig. Wann es soweit sein wird, dazu gibt es unterschiedlichste Prognosen, oszillierend zwischen Monaten und Jahren. „Es gibt Meinungen, dass die klassische Telefonanlage in 18 Monaten tot ist“, sagt Erber. Der Experte von Ingram Micro möchte sich selbst nicht festlegen, bestätigt aber, dass auch er von einem starken Wachstum von Unified-Communication- und Cloud-Lösungen im Gesamtmarkt ausgeht. Ein Indikator ist der entsprechende UC-Produktbereich des Distributors, der aktuell ein Wachstum von 130 Prozent vorweisen kann. „Heute ist Kommunikation ganz anders als früher“, so Erber.

TK-Anlage als „Informationsdrehscheibe“

Die Kommunikationsinfrastruktur im Unternehmen muss in Zukunft weit mehr leisten, als nur zu telefonieren und gegebenenfalls zu faxen. Technisch ist mittlerweile viel möglich. Ob Video, Präsenzanzeige, Chat oder die Integration der Systeme in die Prozesse – „es geht um mehr, als nur zu telefonieren oder Nachrichten zu verschicken“, sagt Hickisch. „Es geht darum, die Vernetzung, die Kommunikation und die Kollaboration im Unternehmen zu stärken.“ Welche Funktionen dabei besonders wichtig sind, hänge wiederum von den entsprechenden Gegebenheiten in den Unternehmen ab. Während sich der eine Anbieter für Desktop-Sharing ausspricht, sieht ein anderer den Schwerpunkt eher bei Schnittstellen zu sozialen Netzwerken. Telefonfunktionalitäten wie beispielsweise Autoprovisionierung der Endgeräte sollen laut Stahl heute hingegen zum Standard gehören. Er rückt stattdessem die Nutzerfreundlichkeit der Anlagen in den Fokus: „Denn alle Funktionen sind nur dann interessant, wenn sie sich den Anwendern schnell erschließen“, so der Snom-Manager. „Nur so kann die Anlage die gewünschte Effizienz und Produktivitätssteigerung bringen.“
„Die moderne TK-Anlage wird sich zu einer Informationsdrehschreibe entwickeln – je nach Anlass wählt man exakt den Kanal und das Medium, das man benötigt, um seine Aufgabe am effizientesten zu erfüllen“, prognostiziert Frank Kirsch, Head of Midmarket Germany bei Avaya. Eine wichtige Grundlage schaffe dabei der Wechsel auf IP-Anschlüsse, der es ermögliche, moderne Multimedia-Anwendungen problemlos aufgrund der nahtlosen Verknüpfung zu nutzen. „War ein ISDN-Anschluss noch auf zwei Sprachkanäle, also zwei Gespräche gleichzeitig limitiert, sind die SIP-Anschlüsse des VoIP-Netzes beliebig skalierbar“, erklärt Hickisch. Einzig an der Netzverfügbarkeit scheint es teils noch zu hapern. Denn wo neben Telefongesprächen, die bei VoIP bis zu 150 kBit/s in Anspruch nehmen können, Videokommunikation, Datenaustausch und andere Kanäle genutzt werden, kann der Internetanschluss schnell zum Flaschenhals werden. „Wenn man bedenkt, dass moderne UCC-Systeme erst ab 50 MBit pro Sekunde richtig Spaß machen, dann gibt es definitiv noch zu viele weiße Flecken auf der Breitbandlandkarte“, so Nickenig.

Zwei Blickwinkel

Es herrscht eine Diskrepanz zwischen Anbietern und Anwendern. Während in vielen Unternehmen selbst nach dem Anschlusswechsel noch ISDN-Anlagen zum Einsatz kommen, drängen die Hersteller zu vernetzten Kommunikationslösungen. „Es geht um ein besseres Miteinander, und das reicht von der Dateiablage über mobiles Arbeiten bis hin zur spontanen Einbindung von Experten in ein Kundengespräch“, erklärt Hickisch von Unify. Eine klassische TK-Anlage allein könne das nicht leisten.
Vernetzte Systeme sollen für Unternehmen hingegen mit klaren Vorteilen einhergehen, TK-Anlagen heutzutage weitaus mehr leisten als nur zu
telefonieren – beispielsweise Funktionen bieten, die eine flexiblere Arbeitsweise erlauben. Für Entscheider empfiehlt es sich, frühzeitig alle Optionen in Betracht zu ziehen. „In einem inhabergeführten Fertigungsunternehmen steht auch heute noch eine kleine TK-Anlage im Serverraum und ein Dect-Telefon auf dem Schreibtisch, während ein mittelständischer Software-Anbieter schon mit Softphones über die Cloud telefoniert“, berichtet Nickenig. „Man merkt aber über alle Unternehmen hinweg eine gewisse Aufbruchsstimmung.“ Die Investitionsbereitschaft sei so hoch wie nie.
Neben der All-IP-Umstellung sorgt auch die wachsende Zahl an Herstellern für Bewegung im Markt. „Im Telekommunikationsbereiche gab es lange Zeit eine Fokussierung auf große Hersteller“, erklärt Erber. „Das bricht auf. Es geht immer mehr hin zu kleinen Herstellern.“ Diese seien oft viel agiler. Erber zieht den Vergleich des großen Dampfers und des kleinen Schnellboots. Für Anwenderunternehmen kann diese Entwicklung nur positiv sein, ergibt sich doch neben der technischen Vielfalt auch ein größeres Produktangebot, aus dem das passende gewählt werden kann. Statt blind zu entscheiden, bleibt es in Anbetracht des großen Angebotes allerdings nicht aus, die Bedarfe im Unternehmen klar und frühzeitig zu definieren.

Wandel am Horizont

Laut einer aktuellen Umfrage von Gigaset ist die Integrationsfähigkeit der Lösung aktuell aber erst für 52 Prozent der 100 befragten Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen sehr wichtig. Der Preis des entsprechenden Systems hat mit 73 Prozent heutzutage hingegen noch eine deutlich stärkere Gewichtung. Mit 73 „Sehr wichtig“- und 27 „Wichtig“-Angaben stehen jedoch die Themen Datenschutz und Datensicherheit aktuell ganz oben auf der Agenda bei der Anschaffung einer neuen Telefonanlage. Eine Priorität, die auch Rudi Stahl von Snom für den Umstieg auf IP setzt. „Eine große Gefahr besteht, wenn der unwissende Anwender zu viele Einstellungen selber vornehmen kann und so unter Umständen Sicherheitslücken aufreißt.“ Hier gelte es daher für die Implementierung von TK-Anlagen, die richtige Balance zwischen Anwenderflexibilität und Sicherheitsanforderungen zu finden. „Schwachstellen sollten aber auch durch Einstellungsmöglichkeiten behoben werden können“, empfiehlt Stahl in Hinblick auf die Wahl der richtigen Kommunikationslösung.
Im Markt zeigt sich ein sehr heterogenes Bild. Noch tendieren viele Unternehmen zur Strategie des Investitionsschutzes, setzen bei der IP-Umstellung auf eine sanfte und kostengünstige Migration über ein Media-Gateway. Auch das Austauschgeschäft ist laut der Distribution hoch im Kurs, On-Premise-Lösungen behalten ihren „Riesenvorsprung“, wie Nickenig berichtet. Dennoch prognostizieren viele Anbieter das Ende der klassischen, unvernetzten TK-Anlage. Sie berichten von einer Aufbruchstimmung und über eine steigende Nachfrage nach Unified-Communications-Funktionalitäten und Cloud-Angeboten, die meist Hand in Hand gehen. Ein plötzlicher Ruck im Markt und eine rasant ansteigende Investitionsbereitschaft sind eher unwahrscheinlich – und doch ist abzusehen, dass die Telefonanlage in Zukunft weit mehr leisten muss als zu telefonieren. Wie Kirsch von Avaya sagt, wird sie zur „Informationsdrehschreibe“ und im Idealfall zum Knotenpunkt zahlreicher Kommunikationskanäle, ob On-Premise, aus der Cloud oder als Hybrid-Lösung. Technisch liefert die IP-Umstellung die Grundlage für diese Entwicklung, wenn auch die Bandbreite in vielen Regionen noch nachziehen muss. Und auch die Hersteller haben ihre Produkte entsprechend aufgerüstet. Jetzt ist es an den Anwenderunternehmen, die eigene Infrastruktur vorzubereiten und im Zuge der Digitalisierung entsprechende Systeme umzusetzen, sofern diese zur eigenen Kultur passen. Denn laut Erber sind moderne Kommunikationslösungen allem voran maßgeschneidert.

Quelle: funkschau

Unified Communications

„Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist so hoch wie nie“

„Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist so hoch wie nie“ 2038 2048 webmaster

„Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist so hoch wie nie“

Guido Nickenig ist Senior Director Pre-Sales DACH beim ITK-Distributor Westcon UCC. Im funkschau-Interview erklärt er, was eine TK-Anlage in Zukunft leisten muss und wo er den größten Nachholbedarf beim Umstieg auf eine IP-Lösung sieht.

funkschau: Herr Nickenig, viele Hersteller sprechen vom digitalen Arbeitsplatz oder nennen Unified Communications als Standard. Aber wie weit ist die Kommunikationsinfrastruktur in mittelständischen Unternehmen wirklich? Wie sehen die typischen Projekte Ihrer Partner aus?

Guido Nickenig: Wie ein typisches Projekt aussieht, hängt maßgeblich von der Branche und der Größe des Kunden ab. In einem inhabergeführten Fertigungsunternehmen steht auch heute noch eine kleine TK-Anlage im Serverraum und ein DECT-Telefon auf dem Schreibtisch, während ein mittelständischer Software-Anbieter schon mit Softphones über die Cloud telefoniert. Man merkt aber über alle Unternehmen hinweg eine gewisse Aufbruchsstimmung. Features wie Video und Presence Management bieten einen klaren Mehrwert und werden immer öfter aktiv von den Mitarbeitern eingefordert. Die Bereitschaft, in UCC zu investieren, ist daher so hoch wie nie.

funkschau: Was muss eine moderne TK-Anlage heutzutage leisten? Was sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten Funktionen?

Guido Nickenig: Die drei wichtigsten UCC-Funktionalitäten sind aus unserer Sicht das Desk-Sharing, das Messaging und die Video-Telefonie. Desk-Sharing, weil Betriebe damit die Zahl ihrer Büro-Arbeitsplätze nachhaltig reduzieren können – und so auf Dauer erhebliche Einsparungen realisieren. Messaging, weil die Mitarbeiter damit gerade in Office-Umgebungen nachweislich produktiver und effizienter arbeiten und besser erreichbar bleiben. Und Video, weil es unsere Zusammenarbeit in globalen und verteilten Teams auf einen ganz neuen Level hebt. Es ist etwas völlig anderes, ob man die Kollegen in Seattle, Singapur oder Sidney anruft, oder ob man sie live sieht und direkt adressiert. Wer das einmal ausprobiert hat, wird darauf nie mehr verzichten.

funkschau: Viele Unternehmen wechseln aktuell auf eine IP-Lösung. Was empfehlen Sie, was man unbedingt im Auge behalten sollte?

Guido Nickenig: Ein Thema, das viele Unternehmen bei ihrer Migration geradezu sträflich vernachlässigen ist die Integration und Konfiguration eines leistungsfähigen Session Border Controllers (SBC). Ein SBC sorgt nicht nur dafür, dass die SIP-Anbindung an den Provider reibungslos und stabil funktioniert. Als Firewall für den Voice-Traffic verhindert er überdies zuverlässig, dass Cyberkriminelle die UCC-Plattform durch gefährliche Angriffe kompromittieren. Damit ist er eine Schlüsselkomponente jeder UCC-Architektur und sollte von vorneherein eingeplant werden.

funkschau: Worin bestehen Ihrer Erfahrung nach die aktuell größten technischen Herausforderungen bei der Implementierung einer Kommunikationsinfrastruktur?

Guido Nickenig: Die größte Herausforderung bei der UCC-Integration ist nach wie vor die Voice- und Video-Readiness der Netzwerke. Viele Unternehmen unterschätzen die hohen Anforderungen bei der Echtzeitkommunikation im Enterprise-WAN. Wer die Netzwerk-Performance nicht sorgfältig analysiert und seine WAN- und Switching-Infrastrukturen nicht optimiert, wird spätestens bei der ersten Videokonferenz mit Qualitätsproblemen zu kämpfen haben. Dann gehen die Anwender auf die Barrikaden – und schon ist die Akzeptanz der Lösung dahin.
Was direkt zur zweiten großen Herausforderung führt: dem Mitnehmen der Anwender. Auch das nehmen viele Betriebe noch auf die leichte Schulter. Dabei steht und fällt der Erfolg jedes UCC-Projekts damit, ob die Mitarbeiter die Lösung gerne und aktiv nutzen. Unternehmen sind daher gut beraten, schon im Vorfeld ein professionelles Change Management aufzusetzen und die Mitarbeiter über alle Abteilungen und Hierarchien hinweg frühzeitig einzubinden.

funkschau: Was raten Sie Ihren Partnern, wie Sie das Thema „Zukunftssichere Business-Kommunikation“ angehen sollten?

Guido Nickenig: Erfahrungsgemäß verkaufen sich UCC-Lösungen am besten, wenn die Kunden Gelegenheit hatten, die Systeme zu testen und sich im Live-Betrieb von den Möglichkeiten zu überzeugen. Meine Empfehlung ist daher: Setzen Sie einen individuellen Proof-of-Concept auf. Holen Sie alle Entscheider aus der Geschäftsleitung, der IT und den Fachabteilungen des Kunden dazu – und zeigen Sie ihnen, wie UCC ihren Alltag verbessern wird. Wenn Ihre Sales- und Consulting-Teams fit sind und die neue Lösung mitreißend präsentieren, ist das Projekt nach einer solchen Testfahrt schon fast in trockenen Tüchern.

Quelle: funkschau

UPC-Swisscom

UPC wechselt 2019 aufs Mobilfunknetz von Swisscom

UPC wechselt 2019 aufs Mobilfunknetz von Swisscom 1600 833 webmaster

UPC wechselt 2019 aufs Mobilfunknetz von Swisscom

Der grösste Kabelnetzbetreiber der Schweiz hat kein eigenes Mobilfunknetz. Daher nutzte UPC bisher jenes von Salt. Ab 2019 kommt neu Swisscom zum Zug.

Es ist eine ungewöhnliche Kooperation, die heute Montag bekanntgegeben wurde: UPC und Swisscom arbeiten im Bereich des Mobilfunks künftig zusammen. Bisher hat man die beiden Kontrahenten eher im Gerichtssaal angetroffen denn in einem gemeinsamen Boot – UPC und Swisscom liefern sich einen erbitterten Streit um die Schweizer Sportrechte, der sich schon seit Jahren hinzieht. Trotz diesen Animositäten konnte nun offenbar UPC das Angebot von Swisscom nicht ausschlagen.

Als grösster Kabelnetzbetreiber der Schweiz ist UPC einer der gewichtigsten Konkurrenten von Swisscom – aber nur beim Festnetz. Ein eigenes Mobilfunknetz betreibt UPC nämlich nicht. Bisher hat die Telekomfirma daher die Infrastruktur von Salt genutzt. Damit konnte der Kabelnetzbetreiber zum virtuellen Mobilfunkbetreiber (Mobile Virtual Network Operator, MVNO) werden. Seit dem Markteintritt im Frühjahr 2015 konnte UPC gut 100 000 Mobilfunkkunden für sich gewinnen.

Der Vertrag mit Salt läuft aber demnächst aus. Daher rumort es in der Branche seit längerem. UPC führte in den vergangenen Monaten offenbar eine Ausschreibung durch, um das beste MVNO-Angebot zu eruieren. Angeblich sollen alle drei Mobilfunkanbieter mitgeboten haben, Sunrise und Salt sollen jedoch leer ausgegangen sein. Deshalb werden die Kunden von UPC voraussichtlich ab Anfang 2019 über das Netz von Swisscom mobil telefonieren.

Ein lukrativer Grossauftrag
Die beiden Firmen wollten nicht kommunizieren, wie lange der neue Vertrag läuft und was die finanziellen Konditionen sind. Klar ist aber, dass der Verlust des Grosskunden UPC für Salt ein herber Schlag ist. Laut Panagiotis Spiliopoulos, Leiter Research bei der Bank Vontobel, dürfte das die Betriebsgewinnmarge auf Stufe Ebitda von Salt um rund 5 bis 8% schmälern. Von Salt war bis zur Stunde niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Quelle: NZZ

Sunrise Bestes Handynetz

Sunrise hat erneut das beste Netz

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Sunrise hat erneut das beste Netz

Bereits zum zweiten Mal ist Sunrise Testsieger im „connect“-Netztest. Mit 973 Punkten erzielt Sunrise das höchste je gemessene Resultat in allen Ländern und landet gemeinsam mit Swisscom satte 128 Punkte vor Salt.

Damit bestätigt Sunrise den letztjährigen Testsieg und behält die höchste Bewertung „ÜBERRAGEND“ im renommiertesten Netztest der Branche. Zu diesem Weltspitze-Resultat hat vor allem die beste Sprachtelefonie auf Verbindungsstrassen, in Zügen und in Grossstädten beigetragen.

In nur 5 Jahren transformierte Sunrise ihr Mobilfunknetz von „befriedigend“ zum konstanten Rekordträger mit der Bewertung „ÜBERRAGEND“. Keine andere Mobilfunkanbieterin schaffte eine derartig konstante Entwicklung in so kurzer Zeit.

Quelle: Sunrise

spam-Callfilter

Schluss mit Werbe-Anrufen: Swisscom lanciert mobilen Callfilter

Schluss mit Werbe-Anrufen: Swisscom lanciert mobilen Callfilter 1480 691 webmaster

Kampf gegen Telefon-Spam: Nun lassen sich auch unerwünschte Anrufe auf das Handy einfach abblocken – mit dem Swisscom Callfilter. 

Wer kennt es nicht: Das Handy klingelt, in der Hektik bleibt der prüfende Blick auf das Display aus, der Anruf wird angenommen. Und zack, ist man mit einem Callcenter-Agenten verbunden, der einem eine Versicherung, ein Lotterie-Los mit garantiertem Gewinn oder ein neues Zeitschriften-Abo aufschwatzen will. Unerwünschte Werbeanrufe gehören zum Nervigsten, was es gibt. Damit ist jetzt Schluss.

Ab sofort bietet Swisscom als einzige Anbieterin im Telekom-Umfeld einen Callfilter für den Mobilfunkanschluss. Dieser blockiert unerwünschte Werbeanrufe sowie Anrufe von Callcentern, die sich nicht an den Ehrenkodex des Branchenverbandes callnet.ch halten. Dazu gehören zum Beispiel das Missachten des Sterneintrages in den Swisscom-Directories oder Anrufe zu unangebrachten Zeiten wie früh morgens, spät abends, an Wochenenden oder Feiertagen.

Mit wenigen Klicks installiert: So geht’s

Kunden, die über ein aktuelles Mobilfunkabonnement der Generationen inOne Mobile oder Infinity von Swisscom verfügen, können den Callfilter kostenlos installieren – ganz einfach mit einem Klick.

Die Anleitung für die Callfilter-Installation, sowohl für Mobile als auch das Festnetz, gibt es auf der Callfilter-Hilfeseite www.swisscom.ch/callfilter-hilfe.

Weitere Informationen rund um den Callfilter von Swisscom sind auf der Infoseite  www.swisscom.ch/callfilter zusammengefasst.

Callfilter für Festnetz seit einem Jahr ein Erfolg

Mit dem Blocker fürs Handy komplettiert Swisscom den Schutz vor lästigen Werbeanrufen: Bereits seit einem Jahr im Einsatz ist der Callfilter fürs Festnetz, der bereits über 17 Millionen unerwünschte Anrufe gesperrt hat.

Täglich werden mehr als 120’000 unerwünschte Anrufe gesperrt. Dabei handelt es sich um Kontaktversuche, von denen die Kunden nichts bemerkt haben – der Filter hat sie vorher abgeblockt.

Quelle: Bluewin 

 

 

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